Potenzmittel ohne Rezept Bestellung: einfach und diskret

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Potenzmitteln ohne Rezept in unserer Online Apotheke zu kaufen, dann wird Ihnen eine anonyme und diskrete Lieferung garantiert. Dabei können Sie innerhalb von ganz Europa und auch aus den GUS-Staaten bestellen. Es ist somit heutzutage nicht mehr nötig, sich den Unannehmlichkeiten in einer herkömmlichen Apotheke auszusetzen. Neben der finanziellen Ersparnis, ist der Online Einkauf außerdem mit einem nur sehr geringen Aufwand verbunden. Weder eine Fahrt zur Apotheker, noch eine aufwendige Parkplatzsuche oder langes Schlagestehen strapazieren die Nerven.

Bei einer Bestellung erwartet Sie außerdem ein zuvorkommender Kundenservice, der für einen reibungslosen Ablauf sorgt.

Das kann auch dadurch gewährleistet werden, dass unsere Online Apotheke rund um die Uhr arbeitet. Es ist somit vollkommen egal, wann Sie ihre Bestellung tätigen. Bei uns können Sie 24 Stunden an sieben Tage die Wocheeinkaufen.

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Stammkunden erhalten außerdem Ermäßigungen und Rabatte, die sich schnell auszahlen werden. Potenzmitteln ohne Rezept zu kaufen war somit noch nie so einfach, wie heute.

Wenn Sie jedoch noch kein Stammkunde sind und es sich vielleicht um Ihre erste Bestellung handelt, dann ist es vollkommen normal, dass Sie eventuell noch einige Fragen haben. In unserer Online Apotheke erwarten Sie hochqualifizierte Berater, deren Aufgabe es ist, all Ihre Fragen ausführlich und zuvorkommend zu beantworten. Dieser Service ist außerdem nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Raus Aus Dem Alltagstrott, Rein Ins Pralle Leben

Routine ist etwas Wunderbares, etwas, das unser Leben erheblich erleichtern kann. Und doch hat auch sie eine Kehrseite, die man nicht unter den Teppich kehren sollte – sie verwandelt sich in Gewohnheit. Diese wiederum hat fast keine guten Seiten. Sie ist praktisch in Ordnung, aber genauso ist sie langweilig, verschlossen gegenüber Neuem, eintönig, unspontan und auf Dauer nicht lebenswert.

Wissenschaftlich erforscht gilt dabei die Zwei-Schritt-Regel gegen lästige Gewohnheiten, die zu einem wenig bunten Alltagstrott führen:

Schritt 1: Alte Gewohnheiten definieren

Zu wissen, was man tut, ist die halbe Miete. Also müssen wir uns zunächst auf die Suche nach Verhaltensweisen machen, die uns, objektiv betrachtet, lästig und hinderlich für unsere Mission erscheinen, die sich allerdings eingeschlichen und fest in unserem Alltag verankert haben. Kreuzworträtsel lösen ist ein gutes Beispiel. Natürlich macht es Spaß und fördert die geistige Leistung, aber wenn man es immer zu einer bestimmten Zeit macht, einfach nur weil man es immer so macht, wird es zur Gewohnheit und verliert seinen Reiz. Gleiches gilt für das Lesen von Apothekenzeitschriften und überhaupt Medien, die uns verrückt machen, sagen was wir zu tun und zu lassen haben und so letztlich nur eines schaffen – Angst.

Schritt 2: Gewohnheiten ersetzen

Alles, was der Mensch konsequent zwischen vier und sechs Monaten verfolgt, kann er annehmen oder ablegen. Wer aufhören möchte zu rauchen, sich ständig über alles mögliche zu ärgern oder immer das Schlimmste zu befürchten, der muss vier bis sechs Monate diszipliniert und konsequent sein – dann hat er das Gröbste, das Schwierigste geschafft und eine Gewohnheit abgelegt.

Einfach ist es nicht, so viel ist klar – aber machbar. Und machbar wird es vor allem dann, wenn wir alte Gewohnheiten nicht einfach nur versuchen abzulegen, sondern selbige durch neue Beschäftigungen ersetzen.

Gutes Tun Und Fit Bleiben

Der Mensch braucht eine Aufgabe, die er regelmäßig ausübt. Er braucht den Halt, die Beschäftigung, die geistige und körperliche Auslastung und auch das Gefühl, gebraucht zu werden.

Gutes Tun Und Fit Bleiben

Möglichkeiten hierfür gibt es viele: Die einen widmen sich von nun an vermehrt ihrem Hobby, andere gehen ausschließlich ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen nach, manche widmen sich dem Modelleisenbahnwesen, andere den Blumen und wieder andere den Enkeln. Jeder wie er möchte. Wer allerdings keine neue Aufgabe für sich findet oder sich nicht ausgelastet fühlt, der kann sich gern sozial engagieren, denn auch Helfen hilft, aktiv und fit zu bleiben.

Nahezu jedes Projekt ohne kommerziellen Gedanken basiert in Deutschland ausschließlich auf der Kombination aus Ehrenamt und Spende, Tatkraft und finanzielle Unterstützung. Ganz gleich, welche Rolle Sie sich dabei vorstellen könnten, in jedem Fall würden Sie gebraucht werden. In jedem Fall wäre es eine sinnvolle, ausfüllende und bereichernde Aufgabe.

Ältere Menschen tragen einen Schatz auf allen ihren Wegen mit sich – einen Schatz aus Erfahrung und Wissen. Diesen weiterzugeben ist im Grunde der Auftrag an jeden Einzelnen, denn so funktioniert die Gesellschaft – das größte Vereinswesen der Welt!

Hilfe zur Selbsthilfe ist ebenfalls ein enorm wichtiger Bereich sozialen Engagements, denn Fakt ist: Es gibt leider viel mehr Menschen, die Hilfe benötigen, als Helfer, die sich bereit erklären, zu handeln. Natürlich kann man einem Bedürftigen Wasser spenden, aber viel effektiver ist es, wenn man ihm zeigt, wie er einen Brunnen bohren und bauen kann.

Wir brauchen Engel, die selbstlos sind und sich samt Zeit und Tatkraft einbringen. Vielleicht schlummert ja auch in Ihnen ein solcher Engel?

Bewegung ist Leben. Leben ist Bewegung

Wer sich bewegt, fühlt sich aktiv, kraftvoll und leistungsstark. Wer sich regelmäßig bewegt, stärkt Muskeln, Gelenke und Organe. Regelmäßige Bewegung unterstützt zudem die Gehirnzellen, sich zu erneuern. Mit regelmäßiger Bewegung bleiben Sie körperlich und geistig fit und vital. Und so fühlen Sie sich dann auch. Das gilt für jedes Alter.

Bewegung hält jung und beweglich. In Bewegung vergessen Sie den Alltag, verlassen Ihr Hamsterrad und gehören für den Moment nur sich selbst. Bewegung macht den Kopf frei und lässt die Seele baumeln. Mit Bewegung tun Sie sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes.

Mit Bewegung helfen Sie Ihrem Körper, gut für sich zu sorgen, Sie fördern die Durch-blutung und aktivieren Ihren Stoffwechsel. Bewegung ist darüber hinaus die optimale Ergänzung zu gesunder Ernährung und gezielter Entspannung, deshalb sind in all meinen Seminaren, in Coaching und Beratung Elemente der Bewegung enthalten.

Als Gesundheitsförderin bin ich Kursleiterin für Nordic Walking. Mit mir kommen Sie in Bewegung, trainieren Ihre Ausdauer, bringen Ihren Blutdruck ins Lot, pusten Ihre Lungen durch, machen den Kopf frei, spüren Ihren Körper neu und erleben das gute Gefühl, leicht und lebendig zu sein.

Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, geeignet für jedes Alter und Gewicht und optimal für alle, denen Gymnastik zu wenig und Joggen zu viel ist. Nordic Walking ist die goldene Mitte und bietet sich für Sportmuffel ebenso an wie für alle, die ihre Kondition trainieren und dabei in der freien Natur sein möchten. Wer die spezielle Technik beim Gehen mit den Stöcken richtig anwendet, trainiert 90 % seiner Muskeln. Den Umgang mit den Stöcken, den Rhythmus und das für Sie optimale Tempo lernen Sie bei mir. Anschließend gehen Sie allein, zu zweit oder in der Gruppe nordic walken. Ganz so, wie es Ihnen gefällt und in Ihr Leben passt. Hauptsache regelmäßig.

Was zu viel ist, ist zu viel. – Oder: vom Finden, Loslassen und neuer Gelassenheit.

Wer kennt das nicht? Die Tage scheinen zu kurz zu sein, die To do-Liste zu lang, die Rollen zu komplex. Das Leben ist zu oft ein Spagat und wie soll ich das nur alles schaffen? Wussten Sie, dass zu viel Stress Körper und Geist belastet und auf Dauer krank macht? Lassen Sie es nicht so weit kommen.

Wer gut für sich sorgt und regelmäßig entspannt, wer positiven Stress genießen und negativen Stress in Grenzen halten kann, tut viel für sich und seine Gesundheit. Dem Stress mit individuell geeigneten Methoden vorzubeugen, ist gleichzeitig optimale Prävention vor Burn out. Denn der kommt nicht von ungefähr … Burn out ist die logische Konsequenz des Körpers und der Seele nach zu viel und anhaltendem negativen Stress.

Als Gesundheitsförderin bin ich Entspannungspädagogin. Ich zeige Ihnen wirksame Methoden zur Entspannung. Zum Beispiel wie Sie Ihren Tagesablauf optimieren, wie Sie schon mit kurzen Pausen entspannen und wie Sie mit gesundem Schlaf frische Energie tanken. Darüber hinaus biete ich Seminare zum Innovativen Autogenen Training an, einer bewährten und sehr effektiven Kurzform des Autogenen Trainings.

Als Gesundheitsförderin bin ich auch Kursleiterin für Meditation. Mit mir erfahren Sie auch, wie achtsame Spaziergänge und meditatives Gehen Sie entspannen. Sie erleben die Kraft der Natur aus einer inneren, sehr ruhigen Aufmerksamkeit neu. Diese Form der Meditation erfrischt die Lebensenergie und eignet sich für jede und jeden.

Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen. In Beratung, Seminaren und im individuellen Coaching unterstütze und begleite ich Sie auf Ihrem individuellen Weg zu mehr Gelassenheit und Lebensenergie, zu neuer Lebensfreude und dem entspannten Gefühl, zu sich selbst zu finden und sich innerlich frei zu fühlen.

Großer Busen als physische und psychische Belastung

Frauen mit einem großen Busen leiden viel häufiger als öffentlich bekannt unter unterschiedlichen Beschwerden: Aus orthopädischer Sicht leiden einige Frauen durch einen sehr großen Busen an Rückenschmerzen, aber auch psychisch kann ein zu großer Busen eine große Belastung im Alltag sein.

Immer wieder gibt es bei den Krankenkassen Anfragen von Frauen mit einem großen Busen nach der Übernahme der Kosten für eine operative Brustverkleinerung. Aus Sicht der Krankenkassen wird hier aber in der Regel die Meinung vertreten, dass ein medizinischer Eingriff nicht notwendig sei. Auch Klagen zu diesem Thema wurden z.B. von dem hessischen Landessozialgericht schon abgelehnt.

Interessanterweise wird bei einer Beurteilung auch das Gesamtgewicht der Person herangezogen. Frauen mit starkem Übergewicht haben so noch weniger Chancen auf eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen, da “die Gesamterscheinung stimmig ist”. Bleibt also die Frage wie das Leben mit einem großen Busen angenehmer gestaltet werden kann.

Frauen, die bei dem Tragen eines BH’s unter Schulterschmerzen, Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen zu kämpfen haben, können eventuell mit einem Entlastungs-BH von dieser Last erlöst werden. Diese spezielle Art von BHs sitzen sehr gut und haben keine einschneidenden Träger und bieten im Alltag und beim Sport einen sicheren, natürlichen Halt.

Psychische Probleme (die z.B. durch unangemessene Kommentare von Kollegen kommen können) besprechen Sie am besten mit ihrem Hausarzt und informieren sich bei Ihrer Krankenkasse, welche Leistungen eventuell übernommen werden. Gerade die Unterschiede zwischen privaten und gesetzlichen Krankenkassen werden hier wieder deutlich.

Rente erst mit 69 – ob uns das lange Arbeiten gut tut

Er Auslöser der Diskussion um die Erhöhung des Rentenalters von 65 auf 69 Jahren ist natürlich in erster Linie ein finanzpolitischer. Das Durchschnittsalter der deutschen erhöht sich stetig und das Verhältnis von Rentnern zu Arbeitenden verschiebt sich immer weiter.

Wenn also die eingezahlten Mittel zur Sozialversicherung immer geringer werden und die entnommenen immer größer, dann kippt unser Sozialsystem. Nach Rechnungen der Bundesbank werden die Beitragssätze zur Sozialversicherung ohne eine Anhebung der Rentengrenze in den nächsten 50 Jahren von 40 auf 50% steigen. Die Anhebung der Rente auf 69 wird dagegen bis 2060 vorgeschlagen.

Werden die Menschen immer Gesünder und bleiben bis ins hohe Alter fit um den beruflichen Alltag zu bewältigen? Sicher ist in den letzten Jahrzehnten eine positive Entwicklung der älteren Bevölkerung zu beobachten. Aber nicht in jedem Beruf ist eine Tätigkeit über so viele Jahre möglich bzw. gesundheitlich empfehlenswert.

Vielleicht ist ein sinnvoller Mittelweg der fließende Übergang wie es schon heute mit den Möglichkeiten zum vorzeitigen Ruhestand angeboten wird. Denn vielen macht es ja Spaß auch im hohen Alter noch aktiv am Berufsleben teil zu haben und andere sind mit einem frühen Renteneintritt besser beraten.

Schweinegrippe: Nach der Urlaubszeit breitet sich die Schweinegrippe schnell aus

In Deutschland sind nun schon weit über 2500 Fälle von Schweinegrippen-Infektionen gezählt worden. Jetzt ist es sogar schon im Gespräch, dass durch die hohe Ansteckungsgefahr nun Großveranstaltungen wie Fußballspiele oder Konzerte abgesagt werden sollen. Das Virus ist nun schon fast weltweit verbreitet, wobei solch eine schnelle Verbreitung des Virus im Sommer von Experten als eher ungewöhnlich eingestuft wird.

Die Urlaubsreisen in alle Länder dieser Welt haben aber diese schnelle Verbreitung gefördert. Jetzt sollte jeder selber sehen, sich vor der Grippe zu schützen. Gerade Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes und besonders Schwangere sind stark empfänglich für das Virus. Häufiges Waschen der Hände ist hier ratsam.

Die Verbreitung der Schweinegrippe wird uns noch die nächsten Tage und Monate beschäftigen. Informieren Sie sich regelmäßig über neue Nachrichten und Hygienetipps. Jeder einzelne ist verantwortlich, dass die Verbreitung eingeschränkt wird. Bleiben Sie wachsam und achten Sie auf erste Anzeichen.

Wie viel Schlafmittel sind gesund?

 

Die aktuellen Nachrichten rund um den Popstar Michael Jackson fachen auch die Diskussionen um die übermäßige Einnahme von Schlafmitteln an. Nach Aussagen des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung aus Hamburg sind mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland süchtig nach Schlaftabletten.

Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen: Viele Schlafmittel machen schon nach kurzer Zeit einer regelmäßigen Einnahme süchtig. Dabei ist der Griff zur Schlaftablette gar nicht immer Notwendig. Schlafstörungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Gerade Faktoren eine Überlastung bei der Arbeit oder Stress mit Kollegen sind häufige Ursachen.

Hier ist es aber langfristig gesünder die Ursachen zu bekämpfen als jede Nacht mit den Medikamenten ins Bett zu gehen. Auch bei der Wahl der Schlafmittel gibt es große Unterschiede. Die Spanne reicht von leichten Naturprodukten bis hin zu sehr starken, verschreibungspflichtigen Schlaftabletten.

Schweinegrippe oder Händewaschen

Die Anzahl der gezählten Fälle von Schweinegrippe steigt in Deutschland zur Zeit rapide an. Nun muss jeder einzelne darauf achten, sich nicht zu infizieren. Oft merken Menschen, die sich infiziert haben gar nicht, dass es sich um die Schweinegrippe handelt, da die ersten Symptome von einer normalen Erkältung kaum zu unterscheiden sind.

Wer diese Tage nun mit vielen Menschen in Kontakt kommt sollte sich selber möglichst gut schützen. Einer der häufigen Übertragungswege ist es, dass sich die Viren durch einen einzelnen Händedruck oder über Gegenstände übertragen. Hier hilft es sich häufig gründlich die Hände zu waschen. Wer nicht immer einen Wasserhahn in der Nähe hat, der kann auch auf Desinfektionsmittel zurückgreifen.

Ein verbreitetes Mittel für die Handhygiene Sagrotan. Hier gibt es Waschlotionen oder auch Sprays zur Desinfektion der Hände. Finden Sie selber für sich ein Mittelmaß aus Händewaschen und Desinfizieren. Zu viel Wasser mit Seife tut der Haut nicht gut. Die Desinfektionsmittel sind in der Regel gut verträglich.

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